Laserbrain für iPhone, iPad, Ipod touch und Android

Nun gibt es Laserbrain endlich auch für Apple iOS. Eigentlich sollten alle Geräte mit Touch und ab iOS 6 unterstützt werden. Auch auf hochauflösenden Retina Displays sieht die App gar nicht mal so schlecht aus. Leider gibt’s für die Apple User im Moment nur die Version 1.1, aber Laserbrain 1.2 sollte bald den Review durchlaufen haben und sollte dann für alle verfügbar sein.

Da Spielstände und Einstellungen mit allen Updates übernommen werden, lohnt sich aber auch jetzt schon die Installation. In Version 1.2 sind lediglich 15 neue Levels hinzugekommen. Für Android User steht Version 1.2 bereits im Google Play Store zum freien herunterladen bereit.

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Evolution Email-Client im Trayicon

Seit dem ich Compiz mit Ubuntu 10.04 benutze, funktionierte im Evolution leider mein Drag and Drop nicht mehr, was auf Dauer ganz schön nervig ist. Dies kam zustande, da ich mit Alltray das Fenster verstecken wollte und Evolution im Hintergrund weiterhin geöffnet sein sollte.

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Zusammenfassung mehrerer PDF-Datein

Manchmal kommt man in die Situation, dass mehrere PDFs zu einer Datei zusammengefasst werden müssen. Für das Betriebssystem Linux dienen hierfür ghostscript und das PDF-Toolkit. Da es sich um Tools für die Shell handelt, steht einer Stapelverarbeitung mit make nichts mehr im Wege. So lassen sich tausende von PDFs (z.B. Berichte oder Zeitungsartikel) automatisiert zusammen fassen.

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Linux auf dem Apple iPhone

Der Linux-iPhone-Entwicklergemeinde ist es gelungen, den Linux-Kernel 2.6 auf Apples iPhone zu portieren. Bis jetzt werden sowohl die erste als auch die zweite Generation (3G) des iPhones als auch der Musikplayer iPod touch unterstützt. Für den produktiven Einsatz es aber ein wenig zu früh, da noch etliche Treiber fehlen. Momentan lässt sich das System nur über einen USB-Anschluss booten und die Eingabe weiterer Befehle geschieht ebenfalls nur auf diesem Weg.

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Linux (Ubuntu) beschleunigen

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass mein Computer ein wenig schwächelt. Teilweise musste ich für einige Aktionen unter Gnome ein wenig länger warten als sonst. Unter https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-desktop/+bug/94048 fand ich dann eine Lösung für mein Problem. Die Datei /etc/hosts benötigte einen zusätzlichen Eintrag des Hostnamens (bei mir netbook) für die IP 127.0.0.1:

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Handy-Webbrowser Opera Mini in neuer Version

Der norwegische Webbrowser-Hersteller Opera hat eine neue Version von Opera Mini, seinem Webbrowser für Handys, zum Download freigegeben. Opera Mini ist anders als sein Bruder Opera Mobile kostenlos und läuft als Java-Programm auf den meisten jüngeren Mobiltelefonen. Opera Mini lädt Web-Inhalte ausschließlich über Proxys des Herstellers. Diese Server bereiten die Inhalte zum mobilen Einsatz auf und verringern laut Opera das zu übertragende Datenvolumen um bis zu 90 Prozent.

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350 Open-Source-Lösungen für Unternehmen

Das Schweizer System- und Baratungshaus Optaros hat seinen Open Source Katalog 2009 vorgestellt. Das 64-seitige Verzeichnis liefert zu über 350 Open-Source-Anwendungen vom Betriebssystem über Entwicklerlösungen bis zu Geschäftsanwendungen eine kurze Beschreibung und bewertet die Unternehmenstauglichkeit. Daneben finden sich Informationen zum Reifegrad, den Funktionen, der Aktivität der hinter dem Projekt stehenden Community, dem verfügbaren Support und der Lizenz.

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