Linux auf dem Apple iPhone

Der Linux-iPhone-Entwicklergemeinde ist es gelungen, den Linux-Kernel 2.6 auf Apples iPhone zu portieren. Bis jetzt werden sowohl die erste als auch die zweite Generation (3G) des iPhones als auch der Musikplayer iPod touch unterstützt. Für den produktiven Einsatz es aber ein wenig zu früh, da noch etliche Treiber fehlen. Momentan lässt sich das System nur über einen USB-Anschluss booten und die Eingabe weiterer Befehle geschieht ebenfalls nur auf diesem Weg.

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Heute bekam ich Post von Galileo Computing

Einige von Euch (etwa 15.000 unterschiedliche Besucher pro Monat) nutzen meine Sammlung an kostenlosen Openbooks auf http://docs.xobo.de. Heute bekam ich von Stefan Krumbiegel (Leiter Online-Kommunikation bei Galileo Computing) eine Email mit der Bitte, diese Openbooks von meinem Mirror zu entfernen. Da die Inhalte nicht verändert wurden und die Links dieser Dokumente auf Galileo Press bzw. ihr Shopsystem zeigten war ich mir keiner Schuld bewusst.

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Linux (Ubuntu) beschleunigen

Seit einiger Zeit habe ich das Gefühl, dass mein Computer ein wenig schwächelt. Teilweise musste ich für einige Aktionen unter Gnome ein wenig länger warten als sonst. Unter https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/gnome-desktop/+bug/94048 fand ich dann eine Lösung für mein Problem. Die Datei /etc/hosts benötigte einen zusätzlichen Eintrag des Hostnamens (bei mir netbook) für die IP 127.0.0.1:

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Google dementiert Sicherheitslücke in Google Mail

Nach Aussage von Google sind die kürzlich gemeldeten Manipulationen von Google-Mail-Konten nicht auf eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF) zurückführen. Vielmehr habe es sich nach einer Analyse zusammen mit den Betroffenen herausgestellt, dass simple Phishing-Angriffe auf die Inhaber der Mail-Konten die Ursache waren. Mit den abgephishten Daten hätten die Betrüger dann Zugriff auf das Mail-Konto gehabt und bestimmte Filter definieren können, um Mails automatisch an sich umzuleiten.

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Windows-Wurm nimmt an Fahrt auf

Microsoft beobachtet derzeit die zunehmende Verbreitung eines neuen Windows-Wurms, der die seit mehreren Wochen bekannte Lücke in den RPC-Funktionen des Server-Dienstes ausnutzt, um in Systeme einzudringen. Insbesondere in Firmennetzen soll die derzeit beobachtete Variante Conficker.A an Fahrt zunehmen. Die meisten Meldungen liegen nach Angaben des Microsoft Malware Protection Centers aus den USA vor. Aber auch Kunden aus Europa, Asien und Südamerika seien betroffen. Zudem lägen Microsoft Berichte von mehreren hundert Heimanwendern vor.

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Handy-Webbrowser Opera Mini in neuer Version

Der norwegische Webbrowser-Hersteller Opera hat eine neue Version von Opera Mini, seinem Webbrowser für Handys, zum Download freigegeben. Opera Mini ist anders als sein Bruder Opera Mobile kostenlos und läuft als Java-Programm auf den meisten jüngeren Mobiltelefonen. Opera Mini lädt Web-Inhalte ausschließlich über Proxys des Herstellers. Diese Server bereiten die Inhalte zum mobilen Einsatz auf und verringern laut Opera das zu übertragende Datenvolumen um bis zu 90 Prozent.

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350 Open-Source-Lösungen für Unternehmen

Das Schweizer System- und Baratungshaus Optaros hat seinen Open Source Katalog 2009 vorgestellt. Das 64-seitige Verzeichnis liefert zu über 350 Open-Source-Anwendungen vom Betriebssystem über Entwicklerlösungen bis zu Geschäftsanwendungen eine kurze Beschreibung und bewertet die Unternehmenstauglichkeit. Daneben finden sich Informationen zum Reifegrad, den Funktionen, der Aktivität der hinter dem Projekt stehenden Community, dem verfügbaren Support und der Lizenz.

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