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	<title>xobo.cc &#187; Betrügerein</title>
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	<description>weblog from Silvio Guder</description>
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		<title>Dislike Button und Farben ändern in Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon seit längerem häufen sich Fan-Seiten und Gruppen bei Facebook die einfach nur Leute veräppeln möchten. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass ein Computerführerschein in Zukunft Pflicht werden sollte. Wenn man die Gruppenbeschreibung von sowas liest kann man eigentlich fast nur nen Lachanfall bekommen: Ändere die Farbe von Facebook, ganz einfach! Wie? Werde ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Fxobo.cc%2F2010%2F01%2Fdislike-button-und-farben-andern-in-facebook%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<div id="attachment_1064" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-1064 " title="Facebook Farbe wechseln" src="http://xobo.cc/wp-content/uploads/2010/01/fbKitty-300x170.jpg" alt="Facebook Farbe wechseln" width="300" height="170" /><p class="wp-caption-text">Facebook Farbe wechseln</p></div>
<p>Schon seit längerem häufen sich Fan-Seiten und Gruppen bei Facebook die einfach nur Leute veräppeln möchten. Ich bin auf jeden Fall dafür, dass ein Computerführerschein in Zukunft Pflicht werden sollte. Wenn man die Gruppenbeschreibung von sowas liest kann man eigentlich fast nur nen Lachanfall bekommen:<span id="more-1063"></span></p>
<p>Ändere die Farbe von Facebook, ganz einfach! Wie?</p>
<ol>
<li>Werde ein Fan! </li>
<li>Klicke links unter dem Bild auf &#8220;Freunden vorschlagen&#8221;</li>
<li>Wähle 30 Freunde </li>
<li>Verschicke die Einladung</li>
<li>Ein Pup-Up öffnet sich</li>
<li>falls es sich nicht öffnet, halte die <strong>Taste ALT gedrückt und drücke dann F4 </strong></li>
<li>Wähle eine Farbe, zB rot, und freu dich <img src='http://xobo.cc/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </li>
<li>ganz einfach, oder?</li>
</ol>
<div id="attachment_1065" class="wp-caption alignleft" style="width: 270px"><a href="http://xobo.cc/wp-content/uploads/2010/01/screenCol.png"><img class="size-full wp-image-1065   " title="Reaktionen der User beim Farbwechsel" src="http://xobo.cc/wp-content/uploads/2010/01/screenCol.png" alt="Reaktionen der User beim Farbwechsel" width="260" height="604" /></a><p class="wp-caption-text">Reaktionen der User beim Farbwechsel</p></div>
<p>Wenn man nun denkst, dass dies schon der lustige Teil ist, dann sollte man sich mal die Reaktionen der User anschauen. Immerhin gibts teilweise über 1.000.000 Anhänger. Gruppen welche das aktuelle Notleiden auf Haiti als Thema haben und Spenden sammeln möchten können froh sein, wenn sie auf ein Drittel der Nutzerzahlen kommen. Irgendwie schon ein wenig verrückt das ganze.</p>
<p>Auf jeden Fall lass Euch gesagt sein: Diese &#8220;Tricks&#8221; funktionieren nicht. Woher soll der Gruppenbesitzer auch wissen, wie viele Freunde Ihr eingeladen habt? Es ist nicht möglich so etwas heraus zu finden und das ist auf jeden Fall gut so!</p>
<p>Entstanden ist das ganze wahrscheinlich durch die ganzen Gruppen mir dem Dislike-Button. Dieser Knopf soll den Benutzern ermöglichen eine kurze negative Stellung zu einem Thema oder Kommentar abzugeben. Von diesen Gruppen gibt es auf jeden fall mehr und teilweise verzeichnen sie sogar rund 3.000.000 Mitglieder. Die Beschreibungen lesen sich ganz ähnlich wie bei allen Seiten die die Leute zum Narren halten möchten. Das ALT+F4 habe ich aber bisher nur gefunden, wenn man die Farben ändern möchte. Im Grunde genommen geht es immer wieder darum, dass Mitglieder eingeladen werden müssen. Ein schönes Schneeballsystem also. Irgendwie laden die Menschen auch immer erst ihre Freunde ein bevor sie die Kommentare im Forum lesen. Auch werden wohl offizielle News seitens Facebook komplett ignoriert.</p>
<div id="attachment_1066" class="wp-caption alignright" style="width: 291px"><a href="http://xobo.cc/wp-content/uploads/2010/01/dislikeButton.png"><img class="size-medium wp-image-1066" title="Dislike Button Gruppe" src="http://xobo.cc/wp-content/uploads/2010/01/dislikeButton-281x300.png" alt="Dislike Button Gruppe" width="281" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Dislike Button Gruppe</p></div>
<p><a title="welt.de" href="http://www.welt.de/webwelt/article5549617/Warum-Facebook-den-Dislike-Button-nicht-mag.html" target="_blank">Welt.de</a> schreibt dazu noch: <br />
 <em> Bei Facebook hält man wenig von den Absichten der Dislike-Initiative und sorgt sich um die Gute-Laune-Aura des Netzwerkes. „Positive Meldungen passen besser zu uns als negative“, sagt ein Facebook-Sprecher. Er sorgt sich auch um die Wirkung negativer Kommentare. „Eine destruktive Information erzeugt keine viralen Effekte“, sagt er. Facebook will Miesepetern kein Podium bieten und vermeiden, dass unter positiven Status-Updates eines Nutzers „Gefällt mir nicht“-Äußerungen anderer erscheinen &#8211; beispielsweise aus Missgunst, Eifersucht oder schlechter Laune.</em></p>
<p><em>Die gute Laune ist den sozialen Netzwerkern sogar so wichtig, dass sie zumindest für die USA einen „Gross National Happiness Index“ erheben, der die Stimmung im Netz wiedergibt. Dazu wird die Differenz zwischen positiv und negativ besetzten Worten ermittelt, die in den Postings verwendet werden. Die Kurve zeigt starke Schwankungen und schnellt regelmäßig an Feiertagen fast senkrecht in die Höhe.</em></p>
<p><em>Facebooker sind ein seltsames Volk: Jedes Mal, wenn das Netzwerk etwas Neues einführt, wollen die Nutzer das alte behalten – beispielsweise beim Start des Newsfeeds vor ungefähr einem Jahr, also der mittleren der drei Spalten einer Homepage. Facebook wollte damals von den statisch wirkenden Updates wegkommen und mehr Twitter-like aussehen. Die Nutzer liefen Sturm. „Und heute ist der Newsfeed das meist geliebte Element einer Seite“, heißt es bei Facebook.</em></p>
<p>Es gibt zwar ein Plugin für Firefox, aber dies ist auch nur bedingt zu empfehlen. Einmal befindet es sich in einer sehr experimentellen Phase und zweitens nutzt es nur den Usern etwas, die das selbe Plugin installiert haben. Zumal gibt es nun schon verschiedene Versionen dieses Plugins von verschiedenen Programmierern, welche alle nicht kompatibel zu einander sind.</p>
<p>Dies waren nur zwei Beispiele Menschen irgendwelchen Menschen folgen, die sich vielleicht aus einer Trinklaune einen kleinen Spass erlauben wollten. Es gibt noch sehr viele Beispiele solcher Art auf Facebook. Da wird mit Eigenschaften wie Besucherzähler oder Tracking alla &#8220;Big Brother is watching you&#8221; auf der eigenen Profilseite geworben oder den Menschen weiss gemacht, dass man mit bestimmten Applikationen seine Freunde und sowas überwachen kann. Es gibt hunderte Beispiele, obwohl die meisten technisch gar nicht umsetzbar sind. Wenn sie doch umsetzbar sind dann handelt es sich um eine kleine Lücke die nach Stunden bzw. spätestens nach ein paar Tagen geschlossen ist.</p>
<p>Bitte also in Zukunft einmal über den Inhalt einer Seite nachdenken und nicht gleich alle möglichen Menschen mit Einladungen bombardieren!</p>
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		<title>Weihnachten, Geschenke, Sterntaufe und Space Registry</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Dec 2008 09:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrügerein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ja bald schon ist Weihnachten und der ein oder andere sucht noch schnell im Internet eine passende Geschenkidee für seine Liebsten. Auch die Besucher von xobo.cc kommen zu dieser Zeit vermehrt über Suchmaschinen und finden den Artikel Die Sternentaufe. Man kann nicht oft genug vor diesen Betrügern warnen! Anstatt sich einen wertlosen Zettel zu kaufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Fxobo.cc%2F2008%2F12%2Fweihnachten-geschenke-sterntaufe-und-space-registry%2F&amp;source=xobo_DE&amp;style=normal&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Ja bald schon ist Weihnachten und der ein oder andere sucht noch schnell im Internet eine passende Geschenkidee für seine Liebsten. Auch die Besucher von <a title="xobo.cc - Blog von Silvio Guder" href="http://xobo.cc/">xobo.cc</a> kommen zu dieser Zeit vermehrt über Suchmaschinen und finden den Artikel <a href="http://xobo.cc/2008/11/die-sternentaufe/" target="_blank">Die Sternentaufe</a>. Man kann nicht oft genug vor diesen Betrügern warnen! Anstatt sich einen wertlosen Zettel zu kaufen, kann man sich diese Urkunden lieber selbst ausdrucken und mit goldenen Sternen bekleben.<span id="more-718"></span></p>
<h2>Die Starkenburg-Sternwarte schreibt dazu folgendes:</h2>
<h3>Die Wahrheit ist unbarmherzig</h3>
<p>In letzter Zeit tummeln sich im Internet immer mehr “Geschäftsleute”, die Sterne “verkaufen” oder “taufen”. Diese Organisationen bezeichnen sich meist als Space Registry oder Star Registry und verlangen oft beachtliche Beträge für eine Urkunde oder ähnliches. Jedoch ist der einzige Gegenwert, den Sie für Ihr Geld erhalten, das Papier der Urkunde. <strong>Keine dieser Firmen hat das Recht, Gestirne zu benennen, zu taufen oder gar zu verkaufen.</strong> Die einzige Organisation, die weltweit anerkannt ist für die Benennung von Gestirnen, ist die <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.eso.org');" href="http://www.eso.org/%7Esmoehler/sternnamen.html" target="_blank">Internationale Astronomische Union (lAU)</a> und diese benennt nicht gegen Bezahlung, sondern nach international anerkannten Regeln. Nach diesen Regeln bekommen Sterne keine Namen mehr, sondern nur noch Katalognummern. Asteroiden werden von den Entdeckern getauft und Kometen erhalten automatisch den Namen der Entdecker.</p>
<p>Falls Sie nicht wissen sollten, wohin mit Ihrem Geld, dann spenden Sie es lieber für einen guten Zweck, bevor Sie es bei dubiosen Geschäftemachern gegen ein Stückchen wertloses Papier eintauschen. Es gibt viele gemeinnützige Vereine, die mit dem Geld wissenschaftliche Projekte fördern, wie zum Beispiel die <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.starkenburg-sternwarte.de');" href="http://www.starkenburg-sternwarte.de/index.htm" target="_blank">Starkenburg-Sternwarte e.V. Heppenheim</a>. Die Starkenburg-Sternwarte ist als besonders förderungswürdig anerkannt. Sie können somit Ihre <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview ('/outbound/www.starkenburg-sternwarte.de');" href="http://www.starkenburg-sternwarte.de/spenden/spenden.htm" target="_blank">Spende</a> als Sonderausgabe von Ihren Steuern absetzen.</p>
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		<title>Google auf Sparkurs</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 12:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google-Chef Eric Schmidt sagte dem Wall Street Journal, dass auch Google, Internet-Suchmaschinenprimus und Marktführer bei Internet-Werbung, von der Wirtschaftskrise eingeholt worden ist.  Der Konzern, bei dem in den vergangenen Jahren das Geld recht locker saß, greift zu Sparmaßnahmen. Google will mehrere Online-Projekte stoppen und seine Mittel zurückhaltender einsetzen. Die Google-Aktien ist von ihrem Rekordstand bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Google-Chef Eric Schmidt sagte dem <em>Wall Street Journal</em>, dass auch <a rel="external" href="http://www.google.com/" target="_blank">Google</a>, Internet-Suchmaschinenprimus und Marktführer bei Internet-Werbung, von der Wirtschaftskrise eingeholt worden ist.  Der Konzern, bei dem in den vergangenen Jahren das Geld recht locker saß, greift zu Sparmaßnahmen. Google will mehrere Online-Projekte stoppen und seine Mittel zurückhaltender einsetzen.</p>
<p>Die <a rel="external" href="http://quotes.nasdaq.com/asp/SummaryQuote.asp?symbol=GOOG&amp;selected=GOOG" target="_blank">Google-Aktien</a> ist von ihrem Rekordstand bei über 741 US-Dollar im November 2007 auf mittlerweile 275 US-Dollar zum Börsenschluss in den USA am Dienstag gefallen. Zwischenzeitlich lagen sie schon bei gut 212 US-Dollar.</p>
<p>Ich persönlich bin auch davon betroffen. Als ehemaliger Kunde von Google AdSense schaltete ich Werbeanzeigen auf verschiedenen Seiten und verdiente so ein paar Eur nebenbei. Vor ein paar Tagen wollte ich mir die erwirtschafteten Beträge auszahlen lassen, aber anstatt einfach das Geld auf mein Konto zu überweisen sperrte Google mein Konto. In der freundlich ironischen Email meinte der Bearbeiter, dass es ihm Leid tut und Google weiß, dass es nun zu Unanehmlichkeiten kommen kann. Naja, ich kann jedem nur von abraten mit Google auf finanzieller Basis zusammen zu arbeiten. Kein Wunder, dass ein Konzern so groß werden kann, wenn er die kleinen Leute abzockt. Man kann sich ja mal selber ausrechnen was zusammen kommt, wenn nur ein Prozent der Kunden ihre rund 50Eur nicht ausgezahlt bekommen. Ich hab auf jeden Fall nen Hals auf Google und kann jedem nur von abraten.</p>
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.
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		<title>Google dementiert Sicherheitslücke in Google Mail</title>
		<link>http://xobo.cc/2008/11/google-dementiert-sicherheitslucke-in-google-mail/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 10:43:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach Aussage von Google sind die kürzlich gemeldeten Manipulationen von Google-Mail-Konten nicht auf eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF) zurückführen. Vielmehr habe es sich nach einer Analyse zusammen mit den Betroffenen herausgestellt, dass simple Phishing-Angriffe auf die Inhaber der Mail-Konten die Ursache waren. Mit den abgephishten Daten hätten die Betrüger dann Zugriff auf das Mail-Konto gehabt und bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Nach Aussage von Google sind die kürzlich gemeldeten <a title="Lücke in Google Mail ermöglicht Umleiten von Mails" href="http://xobo.cc/2008/11/lucke-in-google-mail-ermoglicht-umleiten-von-mails/">Manipulationen von Google-Mail-Konten</a> nicht auf eine Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle (CSRF) zurückführen. Vielmehr habe es sich nach einer Analyse zusammen mit den Betroffenen herausgestellt, dass simple Phishing-Angriffe auf die Inhaber der Mail-Konten die Ursache waren. Mit den abgephishten Daten hätten die Betrüger dann Zugriff auf das Mail-Konto gehabt und bestimmte Filter definieren können, um Mails automatisch an sich umzuleiten.<span id="more-616"></span></p>
<p>Damit war es in der Folge möglich, an die von Domain-Verwaltern per Mail verschickten Instruktionen zum Zurücksetzen des Passwortes zu gelangen und anschließend die Domain zu transferieren oder freizugeben. Opfer dieses Angriffs war nach eigenen Angaben Anfang November der Betreiber des bei GoDaddy.com registrierten Newsdienstes MakeUseOf.com.</p>
<p>Google widerspricht zudem Vermutungen, dass eine 2007 bekannt gewordene CSRF-Schwachstelle immer noch funktioniert. Allerdings tritt Google nicht explizit der im Blog GeekCondition <a rel="external" href="http://geekcondition.com/2008/11/23/gmail-security-flaw-proof-of-concept/#more-217" target="_blank">veröffentlichten Anleitung</a> entgegen, wie Unbefugte einen Filter im Mail-Konto anderer Anwender definieren können.</p>
<p>Schutz vor Pishing-Angriffen auf Google-Mail-Nutzer bietet nach Meinung von Google, wenn der Anwender den Maildienst grundsätzlich nur über SSL-gesicherte HTTP-Verbindungen aufruft und die Gültigkeit des Zertifikats prüft beziehungsweise Fehlermeldungen nicht einfach ignoriert. Auch die ICANN hat bereits Mitte des Jahres mit einem Leitfaden auf mögliche Phishing-Attacken <a title="Hacker verbiegen Namensauflösung von Telekommunikationskonzern Comcast" href="http://www.heise.de/security/Hacker-verbiegen-Namensaufloesung-von-Telekommunikationskonzern-Comcast--/news/meldung/108711" target="_blank">hingewiesen</a>, bei denen Administratoren auf nachgemachten Registrar-Seiten landen und dort Name und Passwort verraten. Leider hatte die ICANN die eigenen Empfehlungen wohl nicht beherzigt, sodass bereits einen Monat später die Domain der ICANN (und der IANA) von türkischen Hackern <a title="Domains von ICANN und IANA entführt" href="http://www.heise.de/security/Domains-von-ICANN-und-IANA-entfuehrt--/news/meldung/110171" target="_blank">entführt</a> wurde.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-dementiert-Sicherheitsluecke-in-Google-Mail--/meldung/119507" target="_blank">heise.de</a></p>
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		<title>Die 100 schlimmsten Internetseiten</title>
		<link>http://xobo.cc/2008/11/die-100-schlimmsten-internetseiten/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 18:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gehört zum Fiesesten, was das Internet zu bieten hat: Kriminelle ködern Ahnungslose mit Pornobildern, aber schleusen Trojaner ein. Sie bieten Anti-Viren-Software, doch wollen nur die Kreditkartennummer. Und sie jubeln ihren Opfern teure Abos unter. Nun hat das Magazin Computerbild die Liste mit den 100 gefährlichsten Webseiten veröffentlicht. Trojanern und Viren Die schlimmsten Tarnseiten mit [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Es gehört zum Fiesesten, was das Internet zu bieten hat: Kriminelle ködern Ahnungslose mit Pornobildern, aber schleusen Trojaner ein. Sie bieten Anti-Viren-Software, doch wollen nur die Kreditkartennummer. Und sie jubeln ihren Opfern teure Abos unter. Nun hat das Magazin <a href="http://www.computerbild.de" target="_blank">Computerbild</a> die Liste mit den 100 gefährlichsten Webseiten veröffentlicht.<span id="more-613"></span></p>
<h2>Trojanern und Viren</h2>
<p>Die schlimmsten Tarnseiten mit Trojanern und Viren, zusammengestellt vom Fachmagazin Computerbild. Diese Webseiten locken mit Pornobildern, geknackter Software, Gratis-Musik, Pokerspielen oder Anti-Virensoftware. Nebenbei schleusen sie Trojaner und Viren ein.</p>
<ol>
<li>Fevertube.com</li>
<li>Girls-Forever.com</li>
<li>Kassperskylabs.cn</li>
<li>Magicpornotube.net</li>
<li>Adultan.com</li>
<li>Nudeteens.in/3</li>
<li>Astalavista.box.sk</li>
<li>Stepbystepbg.org</li>
<li>Thetextdesk.com</li>
<li>Hqticket.com</li>
<li>Web-money.cn/arm/ </li>
<li>Pokerfinds.com</li>
</ol>
<h2>Cracker- und Hackerwerkzeuge</h2>
<p>Die schlimmsten Seiten mit Cracker- und Hackerwerkzeugen: Wer sich dort Cracks für Programme herunterlädt, handelt sich dabei möglicherweise Trojaner und Viren ein. Nebenbei drohen Schadenersatzklagen von Softwareherstellern.</p>
<ol>
<li>Easycracks.net</li>
<li>Cracks.thebugs.ws</li>
<li>Icracks.net</li>
<li>Anycracks.com</li>
<li>Keygen.name</li>
<li>Serialz.to</li>
<li>Crackportal.com</li>
<li>Serialsbox.com</li>
<li>Keygen.us</li>
<li>Seriall.com</li>
<li>Hackpalace.com</li>
<li>Hackingstore.de</li>
<li>Hacker-spider.at.nr</li>
</ol>
<h2>Seiten mit gefährlichen Viren</h2>
<p>Die schlimmsten Seiten mit gefährlichen Viren: Sie bieten Virenbaukästen an, die fatale Folgen haben können. Kleinste Fehler gefährden Sie selbst und andere, Geldstrafen drohen.</p>
<ol>
<li>Biohazard.xz.cz</li>
<li>Hackpalace.com/virii/indexe.shtml</li>
<li>phreak.org/html/virii.shtml</li>
<li>Vx.netlux.org</li>
<li>Rigacci.org/comp/virus</li>
<li>Worst-viruses.2ya.com</li>
<li>Vx.org.ua/delphi/</li>
<li>Members.fortunecity.com/acid_knight/virii.html</li>
<li>Pugnax.co.uk/code</li>
<li>Textfiles.com/viruses</li>
<li>membres.lycos.fr/gatesbillou/</li>
<li>Freewebs.com/green-hell/</li>
<li>Vxchaos.2hell.com</li>
<li>Geocities.com/randy027dsz36</li>
<li>Web.tiscalinet.it/dec_spiderman/home.htm</li>
<li>Nykz.kuzbass.net/as</li>
<li>El-killer.chez-alice.fr/Virii.htm</li>
</ol>
<h2>Raubkopien</h2>
<p>Die schlimmsten Seiten mit illegalen Filmen, Songs und Software: Sie bieten Links zu Raubkopien an, deren Nutzung strafbar ist. Ermittler haben in der Regel leichtes Spiel und können die Täter leicht identifizieren. Zudem wird über solche Seiten auch Schadsoftware verbreitet.</p>
<ol>
<li>Mininova.org</li>
<li>Sceneload.to</li>
<li>Serienjunkies.org</li>
<li>Hoerspiele.to</li>
<li>Dimeadozen.org</li>
<li>Saugstube-torrent.to</li>
<li>Ddl-Search.com</li>
<li>Oxygen-warez.com</li>
<li>Goldesel.6x.to</li>
<li>Ddl-warez.org</li>
<li>Usenext.de</li>
<li>Firstload.de</li>
</ol>
<h2>Abo- und Abzock-Seiten</h2>
<p>Die schlimmsten Abo- und Abzock-Seiten: Wer dort an der falschen Stelle klickt, erhält hohe Rechnungen und bei Nichtzahlung auch unverschämte Mahnschreiben.</p>
<ol>
<li>Los-fahren.com</li>
<li>Nachbarschaftspost.com</li>
<li>Online-girlies.com</li>
<li>Wie-anziehend-bist-du.de</li>
<li>Mega-Downloads.net</li>
<li>Ihre-Rezepte.de</li>
<li>SMSfree100.de</li>
<li>Vorlagen-land.de</li>
<li>Sudoku.de</li>
<li>Grafik-archiv.com</li>
<li>Kochrezepte-download.de</li>
<li>Every-game.com</li>
<li>Routenplaner-server.com</li>
<li>Astrologie-server.com</li>
<li>Gehalts-rechner.de</li>
<li>Hausaufgaben-server.com</li>
<li>Online-flirten.de</li>
<li>Condome.tv</li>
<li>Genealogie.de</li>
<li>Meine-wunderbare-katze.com</li>
</ol>
<h2>Raubkopien zum direkten Download</h2>
<p>Die schlimmsten Seiten mit Raubkopien zum direkten Download: Diese Seiten tarnen sich als Softwareshop, der sogenannte OEM-Versionen vertreibt. In Wahrheit zahlen Sie für Raubkopien, Ihre Kreditkartendaten werden ausgespäht.</p>
<ol>
<li>Aesofta.com</li>
<li>Zoomerart.net</li>
<li>Austein.com</li>
<li>Mainstoreonline.com</li>
<li>Cheapbestoemonline.net</li>
<li>Adobemasters.com</li>
<li>Vip-soft.us</li>
<li>Ldkueekaderrnau.com</li>
</ol>
<h2>illegale Billig-Musik</h2>
<p>Die schlimmsten Seiten mit illegaler Billig-Musik: Auch hier handelt es sich um Raubkopien, Ihre Kreditkartendaten sind in unsicheren Händen.</p>
<ol>
<li>Lavamus.com</li>
<li> Iomoio.com</li>
<li>Mp3skyline.com</li>
<li>Soundike.com</li>
<li>Soundsbox.com</li>
<li>MP3search.ru</li>
<li>MP3sugar.com</li>
<li>Musicmp3.ru</li>
<li>MP3Ninja.com</li>
<li>MP3fiesta.com</li>
<li>MP3va.com</li>
<li>MP3city.com.ua</li>
<li>Justmusicstore.com</li>
<li>Songboxx.com</li>
</ol>
<h2>gefährliche Sicherheitsprogramme</h2>
<p>Die schlimmsten Seiten mit gefährlichen Sicherheitsprogrammen: Angeblich handelt es sich um Anti-Viren-Software. Doch meist gelangen darüber Schädlinge auf den eigenen PC, Kunden werden auch mal erpresst.</p>
<ol>
<li>Winantivirus.com</li>
<li>Adwarestriker.com</li>
<li>Expertantivirus.com</li>
<li>Spystriker.com</li>
<li>virus-scanonline.com</li>
<li>Mynetprotector.com</li>
</ol>
<p>Viren, Trojaner und andere Schädlinge gelangen längst nicht mehr nur per E-Mail oder Datenträger auf den heimischen Computer. Schon wer achtlos einfach nur im Internet surft, setzt sich großen Gefahren aus. Denn viele Webseiten sind präpariert – und locken die Nutzer in die Falle. Sie werben mit Pornobildern, mit Anti-Viren-Software oder mit Pokerspielen, schleusen dann aber Schädlinge ein.</p>
<p>Manche illegale Webseiten bieten kostenlose oder sehr günstige Software. Dahinter stecken oftmals Raubkopien, bei deren Download sich die Kunden strafbar machen. Die Betreiber haben es tatsächlich auf Kreditkartendaten abgesehen, die sie für Betrügereien nutzen.</p>
<p>Weit verbreitet sind nach wie vor Abo-Fallen: Dabei bieten Internetseiten etwa Kochrezepte, Spiele, einen Gehaltsrechner oder Routenplaner an. Im Kleingeschriebenen halsen sie dann den Nutzern ein teures Abo auf, drohen bei Nichtzahlung schnell per Mahnschreiben.</p>
<p>Das Fachmagazin <a href="http://www.computerbild.de" target="_blank">Computerbild</a> hat nun die 100 gefährlichsten Internetseiten zusammengestellt. Diese sollten besser nicht angesurft werden. Computerbild bietet auf der Heft-DVD (Ausgabe 15/2008) die Liste als Datei an – diese kann in den Browser übertragen werden, so dass der Nutzer die gefährlichen Seiten fortan nicht mehr ansurfen kann.</p>
<p>Die Risiken können zudem mit den bekannten Patentrezepten minimiert werden: aktuelle Anti-Viren-Software benutzen, Firewall einrichten (zum Beispiel die Windows-Firewall) und sämtliche Programme auf dem Computer per Patch auf dem neuesten Stand halten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schädlings-Mails tarnen sich als Inkasso-Rechnung</title>
		<link>http://xobo.cc/2008/11/schadlings-mails-tarnen-sich-als-inkasso-rechnung/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 18:11:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrügerein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[abrechnung.lnk]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[cmd.exe]]></category>
		<category><![CDATA[Command-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[Inkasso]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>
		<category><![CDATA[scann.a]]></category>
		<category><![CDATA[Schädling]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Schädling macht per Mail Runde und versucht wieder einmal, seine Empfänger in Angst und Schrecken zu versetzen, damit diese unbedacht auf den Anhang klicken. Die Mails geben vor, von einem Inkasso-Büro zu stammen, das mehrere Tausend Euro vom Konto abgebucht hat. Sehr geehrte Damen und Herren! Die Anzahlung Nr.885434211759 ist erfolgt Es wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ein neuer Schädling macht per Mail Runde und versucht wieder einmal, seine Empfänger in Angst und Schrecken zu versetzen, damit diese unbedacht auf den Anhang klicken. Die Mails geben vor, von einem Inkasso-Büro zu stammen, das mehrere Tausend Euro vom Konto abgebucht hat.<span id="more-597"></span></p>
<p><span style="font-family: monospace;"> Sehr geehrte Damen und Herren!</span></p>
<p>Die Anzahlung Nr.885434211759 ist erfolgt Es wurden 5327.00 EURO Ihrem Konto zu Last geschrieben. Die Auflistung der Kosten finden Sie im Anhang in der  Datei: Abrechnung.</p>
<p>xxxxxx GmbH &amp; Co. KG<br />
 xxxxx Str. 21</p>
<p>Glücklicherweise ist es mit dem Klick auf den Anhang allein nicht getan, um den eigenen Rechner zu infizieren. Zuvor muss das Opfer das mit einem Zipper gepackte Archiv auspacken und auf die Datei <span style="font-family: monospace;">abrechnung.lnk</span> klicken. Die hat es dann aber in sich: Sie ruft die Command-Shell (cmd.exe) mit der ebenfalls entpackten Datei scann.a als Argument auf, in welcher der eigentliche Schädling steckt.</p>
<p>Damit nutzen die Malware-Autoren einen Trick, vor dem heise Security bereits vor vier Jahren in einer <a rel="external" href="http://www.heise.de/security/Schwachstellen-der-neuen-SP2-Sicherheitsfunktionen--/artikel/50046/" target="_blank">Analyse der Sicherheitsfunktionen von Windows XP SP2</a> gewarnt hatte. Über die Shell lassen sich Dateien mit beliebigen Dateierweiterungen ausführen. Dieser Umweg über cmd.exe führt auch dazu, dass die ZoneID komplett ignoriert wird. Anhand der ZoneID erkennt Windows eine aus dem Internet heruntergeladene Datei auch später noch und kann vor dem Ausführen eine Warnung anzeigen.</p>
<p>Da die eigentliche Schaddatei die unverdächtige Endung .a trägt, dürfte so mancher Scanner die Datei ignorieren und somit den Schädling übersehen. Wenn er denn hinschaut, könnte ihn allerdings der ungewöhnliche Packer argwöhnisch machen. Aktuell (Stand 15:30) erkennt keiner der bekannten Antiviren-Hersteller den Schädling namentlich. Nach ersten Analysen von heise Security nimmt der Schädling Kontakt mit einem Server in China auf, um weitere Dateien nachzuladen.</p>
<p>Wie immer gilt: Nicht in Panik versetzen lassen und nicht unbedacht Archive öffnen und darin enthaltene Dateien anklicken, denn genau auf diese Reaktion setzen die Virenautoren. Weitere Hinweise zum Schutz vor Schädlingsbefall liefern die <a rel="external" href="http://www.heise.de/security/dienste/antivirus/" target="_blank">Antivirenseiten von heise Security</a>.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Schaedlings-Mails-tarnen-sich-als-Inkasso-Rechnung--/meldung/119359" target="_blank">heise.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lücke in Google Mail ermöglicht Umleiten von Mails</title>
		<link>http://xobo.cc/2008/11/lucke-in-google-mail-ermoglicht-umleiten-von-mails/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 17:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrügerein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Browserfenster]]></category>
		<category><![CDATA[CSRF]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[gmail]]></category>
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		<category><![CDATA[Lücke]]></category>
		<category><![CDATA[Mail]]></category>
		<category><![CDATA[NoScript]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Sicherheitslücke in Google Mail soll es Angreifern ermöglichen, eigene Filter im Postfach eines Opfer zu definieren und so etwa bestimmte empfangene Mails auf die Adresse des Angreifers umzulenken. Aktuell gibt es mehrere Berichte über erfolgreiche Attacken, bei denen die Lücke missbraucht wurde, um die Kontrolle über die Verwaltung der Domains von Opfern zu erhalten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Eine Sicherheitslücke in <a rel="external" href="https://www.google.com/" target="_blank">Google Mail</a> soll es Angreifern ermöglichen, eigene Filter im Postfach eines Opfer zu definieren und so etwa bestimmte empfangene Mails auf die Adresse des Angreifers umzulenken. Aktuell gibt es mehrere Berichte über erfolgreiche Attacken, bei denen die Lücke missbraucht wurde, um die Kontrolle über die Verwaltung der Domains von Opfern zu erhalten.<span id="more-595"></span></p>
<p>Im Wesentlichen soll die Lücke auf einer <a rel="external" href="http://www.heise.de/security/Einfallstor-Browser--/artikel/115254/2" target="_blank">Cross-Site-Request-Forgery-Schwachstelle</a> (CSRF) beruhen, bei der eine präparierte Webseite den Filter in Google Mail setzt. Dazu muss das Opfer allerdings ein Browserfenster mit Google Mail geöffnet und sich dort authentifiziert haben sowie in einem zweiten Browserfenster die manipulierte Webseite aufrufen.</p>
<p>Ist der Filter gesetzt, muss der Angreifer auf den Seiten des Domain-Verwalters die Funktion zum Rücksetzen des Passwortes für das Management der Domain aufrufen und bekommt anschließend per Mail die eigentlich für das Opfer vorgesehenen Instruktionen zum Erhalt eines neuen Passworts. Damit ist er in der Lage, das Konto und somit die Kontrolle über die Domain zu übernehmen und diese zu transferieren oder freizugeben.</p>
<p>Eine sehr <a rel="external" href="http://www.heise.de/security/Nachrichtenklau-in-Google-Mail--/news/meldung/96595" target="_blank">ähnliche Lücke</a> gab es Mitte 2007 bei Google Mail, die Berichten zufolge ebenfalls zum Umleiten von Mail per Filter benutzt wurde. Allerdings ging man bislang davon aus, dass Google die Lücke seinerzeit beseitigt hatte. Offenbar ist dem nicht so, denn Google verwendet Analysen zufolge immer noch eine sitzungsbezogene statt einer request-bezogenen Authentifizierung. Letztere böte nämlich Schutz vor CRSR-Angriffen, da ein Angreifer dabei eine bestimmte ID für einen gültigen HTTP-Request erraten muss.</p>
<p>Immerhin können Anwender sich mit dem Plug-in <a rel="external" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722" target="_blank">NoScript</a> selbst vor CSRF-Angriffen schützen. Dies versucht verdächtige Anfragen zu erkennen und zu blockieren. Daneben kann NoScript auch vor Cross-Site-Scripting-Attacken schützen. In den Genuss dieses Schutzes kommen derzeit jedoch nur Anwender eines Mozilla-basierten Browsers wie Firefox.</p>
<ul>
<li><a rel="external" href="http://geekcondition.com/2008/11/23/gmail-security-flaw-proof-of-concept/" target="_blank">Gmail Security Flaw Proof of Concept</a>, Beschreibung von Brandon.</li>
<li><a rel="external" href="http://www.readwriteweb.com/archives/gmail_exploit_may_aid_domain_h.php" target="_blank">Gmail Exploit May Aid Domain Hijacking Gmail Security Flaw Proof of Concept</a>, Beschreibung von Lidija Davis</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.heise.de/newsticker/Luecke-in-Google-Mail-ermoeglicht-Umleiten-von-Mails--/meldung/119348" target="_blank">heise.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ICQ Spam</title>
		<link>http://xobo.cc/2008/11/icq-spam/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrügerein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[small talk]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
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		<category><![CDATA[Betrug]]></category>
		<category><![CDATA[ICQ]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin sauer! Leute die mich näher kennen wissen ja, dass ich nicht nur eine ICQ-Nummer besitze .. Ursprünglich wars dafür gedacht, dass ich auf mehreren Rechnern online sein kann. Seit ich Jabber benutze ist dies Gott sei dank nicht mehr norwendig, aber trotzdem betreibe ich noch meine alten ICQ-Nummern über die Transporter von jabber.codiert.org. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Ich bin sauer! Leute die mich näher kennen wissen ja, dass ich nicht nur eine ICQ-Nummer besitze .. Ursprünglich wars dafür gedacht, dass ich auf mehreren Rechnern online sein kann. Seit ich Jabber benutze ist dies Gott sei dank nicht mehr norwendig, aber trotzdem betreibe ich noch meine alten ICQ-Nummern über die Transporter von jabber.codiert.org.<span id="more-536"></span></p>
<p>Aber nun zu meinem Problem: Ich erhalte pro Tag etwa 100 Kontaktanfragen auf 139209333, obwohl ich diese Nummer nicht mehr aktiv nutze und eigentlich au kaum online damit bin. Auf meiner anderen 6stelligen Nummer kommen vielleicht 5 Kontaktanfragen pro Woche, die sich als Spam herausstellen.</p>
<p><div id="attachment_330" class="wp-caption aligncenter" style="width: 204px"><a href="http://xobo.cc/wp-content/uploads/2008/11/screenshot-icq-spam.png"><img class="size-full wp-image-330" title="screenshot ICQ-Spam" src="http://xobo.cc/wp-content/uploads/2008/11/screenshot-icq-spam.png" alt="screenshot ICQ-Spam" width="194" height="1050" /></a><p class="wp-caption-text">screenshot ICQ-Spam</p></div><br />
Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post's poll.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Sternentaufe</title>
		<link>http://xobo.cc/2008/11/die-sternentaufe/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvio Guder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Betrügerein]]></category>
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		<description><![CDATA[Gestern hat mir ein Mädel was lustiges erzählt: Ein gekaufter Stern ist das beste und romantischste, was ein Mann seiner Frau schenken kann. Sie erzählte mir von einem Typen, der angeblich 500€ (Fünfhundert Euro!!!) dafür ausgegeben hat. Schon gestern war ich mir 100% sicher, das dies Betrug ist, aber leider ließ sie sich nicht von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: left; margin-right: 20px;">
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			</a>
		</div>
<p>Gestern hat mir ein Mädel was lustiges erzählt: Ein gekaufter Stern ist das beste und romantischste, was ein Mann seiner Frau schenken kann. Sie erzählte mir von einem Typen, der angeblich 500€ (Fünfhundert Euro!!!) dafür ausgegeben hat. Schon gestern war ich mir 100% sicher, das dies Betrug ist, aber leider ließ sie sich nicht von ihrer Meinung abbringen. Aus diesem Grund musste ich heute mal ein bisschen in diese Richtung forschen &#8230;<span id="more-522"></span></p>
<p>Wie bei jedem Produkt, gibt es auch hier eine Fülle von Anbietern, die Sterne verkaufen. Jemand mit gesunden Menschenverstand stellt sich doch sofort erstmal zwei Fragen:</p>
<ul>
<li>Woher haben diese Menschen das Recht einen Stern zu verkaufen? </li>
<li>Wer verwaltet die Besitzer dieser Sterne?</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Woher haben diese Menschen das Recht einen Stern zu verkaufen?</h2>
<p>Der Weltraum gehört niemanden. Es gibt also auch niemanden, der ihnen vorher die Rechte an diesen Sternen gegeben hat. Meistens verstecken sich hinter diesen Unternehmen schlicht und ergreifend Betrüger. Rechtlich kann man ihnen leider nix, da es kein Gesetz der Welt gibt, welches Besitztümer im Weltraum regelt. Schon früher wurde versucht, dies mit politischen Druckmitteln zwischen den größten Staaten dieser Welt zu regeln. Einfach mal das Geschichtsbuch aufschlagen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h2>Wer verwaltet die Besitzer dieser Sterne?</h2>
<p>Niemand, da es einfach Betrug ist. Niemand regelt, wie oft ein Stern und an wen verkauft wird. Oder denkt jemand ernsthaft, dass alle Verkäufer eine zentrale Datenbank benutzen, in der dies geregelt wird? Wohl eher nicht <img src='http://xobo.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> <br />
 <strong>Keine dieser Firmen hat das Recht, Gestirne zu benennen, zu taufen oder gar zu verkaufen.</strong> Die einzige Organisation, die weltweit anerkannt ist für die Benennung von Gestirnen, ist die <a title="IAU" href="http://www.eso.org/%7Esmoehler/sternnamen.html" target="_blank">Internationale Astronomische Union (lAU)</a> und diese benennt nicht gegen Bezahlung, sondern nach international anerkannten Regeln. Nach diesen Regeln bekommen Sterne keine Namen mehr, sondern nur noch Katalognummern. Asteroiden werden von den Entdeckern getauft und Kometen erhalten automatisch den Namen der Entdecker.</p>
<h2>Die Angebote</h2>
<p>Die Produktpalette dieser Argenturen ist meist ähnlich aufgebaut. Vom SuperPlus-Paket, in dem man sich fast alle Parameter zusammenstellen kann und sich sogar ganze Sternbilder / Tierkreiszeichen kaufen kann, bis hin zum Standard-Paket, bei dem man einen einfachen dunklen Stern zugeteilt bekommt. Hallo? Ein Tierkreiszeichen kaufen? Dann heißt mein Sternzeichen Zwilling vielleicht jetzt schon Peter oder Bin Laden? Warum geht das nicht durch die Medien, wenn jemand ein Sternzeichen umbenennt? Es betrifft quasi die ganze Menschheit. Oder wollte noch keiner 159€ dafür ausgeben? Vielleicht kennen die großen Konzerne dieses Angebot noch nicht und geben umsonst Millionen von € für andere Werbemittel aus. Ein Sternzeichen Namens eBay oder BMW wär doch bestimmt ein gutes Mittel, um den Konzern bekannter zu machen. Noch besser: Wenn ein Konzern dieses Sternbild besitzt, könnten diese auch alle paar Tage umgenannt werden. In den Horoskopen würde kostenlos immer der neuste Werbespruch erscheinen. Warum ist da noch keiner drauf gekommen? <img src='http://xobo.cc/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  &#8230; Fragen über Fragen</p>
<h2>Die Starkenburg-Sternwarte schreibt dazu folgendes:</h2>
<h3>Die Wahrheit ist unbarmherzig</h3>
<p>In letzter Zeit tummeln sich im Internet immer mehr &#8220;Geschäftsleute&#8221;, die Sterne &#8220;verkaufen&#8221; oder &#8220;taufen&#8221;. Diese Organisationen bezeichnen sich meist als Space Registry oder Star Registry und verlangen oft beachtliche Beträge für eine Urkunde oder ähnliches. Jedoch ist der einzige Gegenwert, den Sie für Ihr Geld erhalten, das Papier der Urkunde. <strong>Keine dieser Firmen hat das Recht, Gestirne zu benennen, zu taufen oder gar zu verkaufen.</strong> Die einzige Organisation, die weltweit anerkannt ist für die Benennung von Gestirnen, ist die <a href="http://www.eso.org/%7Esmoehler/sternnamen.html" target="_blank">Internationale Astronomische Union (lAU)</a> und diese benennt nicht gegen Bezahlung, sondern nach international anerkannten Regeln. Nach diesen Regeln bekommen Sterne keine Namen mehr, sondern nur noch Katalognummern. Asteroiden werden von den Entdeckern getauft und Kometen erhalten automatisch den Namen der Entdecker.</p>
<p>Falls Sie nicht wissen sollten, wohin mit Ihrem Geld, dann spenden Sie es lieber für einen guten Zweck, bevor Sie es bei dubiosen Geschäftemachern gegen ein Stückchen wertloses Papier eintauschen. Es gibt viele gemeinnützige Vereine, die mit dem Geld wissenschaftliche Projekte fördern, wie zum Beispiel die <a href="http://www.starkenburg-sternwarte.de/index.htm" target="_blank">Starkenburg-Sternwarte e.V. Heppenheim</a>. Die Starkenburg-Sternwarte ist als besonders förderungswürdig anerkannt. Sie können somit Ihre <a href="http://www.starkenburg-sternwarte.de/spenden/spenden.htm" target="_blank">Spende</a> als Sonderausgabe von Ihren Steuern absetzen.</p>
<h3>Ist doch noch ein himmlisches Geschenk möglich?</h3>
<p>Wenn sie trotz dieser ernüchternden Sätze Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner ein &#8220;himmlisches&#8221; Geschenk machen möchten, dann hätten wir eine Idee: Es ist bereits fast jeder <strong>Vorname</strong> (vor allem die weiblichen) als <strong>Asteroid</strong> am Himmel verewigt. Diese Namen schlummern nicht nur auf irgendwelchen Festplatten von privatrechtlichen Geschäftemachern, sondern sind durch die Internationale Astronomische Union weltweit anerkannt und bei den Astronomen an allen Sternwarten in Benutzung.</p>
<p>Als Dankeschön für eine Spende ab 50 Euro fotografieren die ehrenamtlichen Mitarbeiter der Starkenburg-Sternwarte e.V. für Sie den <strong>Asteroiden Ihrer Wahl</strong>. Sie erhalten die Aufnahmen als Serie von zwei Fotografien. Dadurch kann man sehen, wie sich der Asteroid vor den Hintergrundsternen bewegt. <a href="http://cfa-www.harvard.edu/iau/lists/MPNames.html" target="_blank">In dieser Liste</a> können Sie schon einmal testen, ob es Ihren gewünschten Namen bereits als Asteroid gibt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.starkenburg-sternwarte.de/spenden/sterne_kaufen.htm" target="_blank">http://www.starkenburg-sternwarte.de/spenden/sterne_kaufen.htm</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Leute lasst Euch nicht verarschen! Bildet Euch doch nicht ein, dass ein Stück Papier, welches nix Wert ist, etwas mit Romantik zutun hat. Und schon gar nicht ist es das tollste und romantischste Geschenk, was ein Mann seiner Frau schenken kann. Alleine diese Aussage in einer Beziehung macht einen klar, dass es danach wohl keine Steigerung mehr geben wird. Mein Tip: Investiert in was nützliches. Ein Strauß Blumen, ein Parfüm, ein romantischer Kuschelabend oder ein Wochenendtrip bringen auf dauer mehr für eine Beziehung, als ein wertloses Stück Papier, für das 500€ weggeworfen werden. Im Notfall kann man dieses Geld lieber einer wissenschaftlichen Einrichtung spenden.</p>
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